GewinneDeineZeit

Zeit gewin­nen. Es gibt nur 24 Stunden.

Zeit gewin­nen? Wie geht das? Der Tag hat doch nur 24 Stun­den und die Zeit lässt sich auch nicht deh­nen, sodass man davon mehr bekommt.

Was soll es also bedeu­ten „Gewin­ne mehr Zeit“? Die Zeit lässt sich doch nicht steu­ern, ver­wal­ten, mana­gen, die Zeit läuft. Die Zeit bleib nicht ste­hen und wird sich auch nicht ver­län­gern, weil du sie brauchst. Die Zeit unter­schei­det nicht, ob du arm oder reich, klein oder groß, schön oder häss­lich bist. Du, dei­ne Nach­ba­rin und alle ande­ren haben die­se 24 Stun­den am Tag.
Na ja, was unter­schei­det uns dann, dass man­che in die­ser Zeit viel und die ande­ren wenig schaffen?
Was unter­schei­det dich von den ande­ren Per­so­nen? Du unter­schei­dest dich dadurch, wie du dei­ne Zeit nutzt, wie du dei­ne Auf­ga­ben planst und wie du dich orga­ni­sierst (nicht dei­ne Zeit).

Wir unter­schei­den uns in dem, dass wir anders unse­re 24 Stun­den nutzen.

Sehr oft ver­su­chen wir etwas zu ändern und es gibt zwei Arten wie wir es ver­su­chen zu ändern, wenn wir mehr Zeit gewin­nen wol­len. Sehr oft ver­su­chen wir etwas zu ändern, wenn wir mehr Zeit gewin­nen möch­ten. Es gibt zwei Arten, wie wir die­se Ver­än­de­rung errei­chen möchten.
Men­schen, die Zeit ver­wal­ten wol­len, stel­len sich die Fragen:

Was soll ich machen, damit mich der Chef nicht mehr mit Auf­ga­ben überschüttet?
Wie soll ich machen, damit mei­ne Kol­le­gen mich nicht aus­nut­zen und immer mehr Auf­ga­ben ste­hen lassen?
Was soll ich machen, damit mei­ne Fami­lie mir hilft?
Nichts! Wir kön­nen die Ande­ren nicht so weit ändern, dass sie sich uns anpas­sen, wenn sie es selbst nicht wollen.

Die Fra­gen soll­ten lauten:
Wie kann ich den Mut auf­brin­gen, um mit mei­nem Chef über die Auf­ga­ben­ver­tei­lung zu sprechen?
Wie kann ich im Team „nein“ sagen?
Wie soll ich die Auf­ga­ben zuhau­se ver­tei­len, damit ich Ent­la­stung bekomme?
Mei­stens betrifft das die Frau­en, die Frau­en den­ken erst an ihre Fami­lie und dass es ihr gut geht. Vie­le gera­ten dabei in eine Fal­le und ver­su­chen es, Allen Recht zu machen. Egal, ob zuhau­se, bei der Arbeit, oder sonst wo.

Sie den­ken nicht an sich und wun­dern sich dann, dass sie nie Zeit für sich haben, dass nie­mand frei­wil­lig hilft.
Die Auf­ga­be, an sich selbst zu den­ken, über­nimmt nie­mand für uns. Wenn wir es nicht machen, macht es meist kei­ner für uns.
Wir müs­sen han­deln. Nicht ver­geb­lich war­ten, dass die Ande­ren sich ändern. Wir kön­nen mit den Ande­ren aber die Auf­ga­ben pla­nen und ver­tei­len, damit wir uns bes­ser orga­ni­sie­ren. Mehr dazu hier

Die wich­tig­ste Erkennt­nis ist, dass es sicher kei­ne Zeit­ver­schwen­dung ist, etwas für sich zu tun, es ist sogar not­wen­dig, damit man ande­re Auf­ga­ben mit Lust und Elan erle­di­gen kann.

Pro­bie­re es gleich aus:
Erstel­le dir einen Plan für die­se Woche und beach­te, dass ein Drit­tel der Auf­ga­ben Ele­men­te ent­hält, die sich auf dich bezie­hen, oder noch bes­ser dich betref­fen. Die z.B. dein per­sön­li­ches Busi­ness vor­an­trei­ben, dir Spaß machen, für dei­ne Ent­span­nung sor­gen, oder dein Wis­sen erweitern.