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Druck, Hek­tik und Planungsstrategien

Druck, Hek­tik, Unzu­frie­den­heit und Planungsstrategien

Das Wochen­en­de kommt. Die Ner­ven lie­gen blank, die Unzu­frie­den ist groß. Muss das sein?
Ist es mit und in der Fami­lie oder im Job nicht anders?

Ja klar, sagen die Einen und machen dir sol­che Ver­spre­chun­gen, dass du denkst, dass alle es schon längst begrif­fen haben, nur du nicht und dass du es unbe­dingt nach­ho­len musst.
Na ja, sagen die Ande­ren und du denkst, hey macht mich nicht wahn­sin­nig, soll ich so bis Ende des Lebens, lässt sich da wirk­lich nichts dar­an ändern?

Und die Lösung liegt bekannt­lich in der Mit­te. Ja, es lässt sich sicher was ändern und nein, es gibt kei­ne all­ge­mei­ne Lösung für alle und alles.

Weg von der Hek­tik und vom Druck.

Mit ein wenig Acht­sam­keit und Pla­nungs­stra­te­gien muss es nicht soweit kom­men, dass Hek­tik auf­kommt und der Druck so groß wird, dass die fami­liä­re Stim­mung so sinkt, dass es zu Strei­te­rei­en kommt und die gan­ze Fami­lie mit Ver­zweif­lung und Erschöp­fung ins Wochen­en­de startet.
Die Auf­ga­ben sind doch da und jemand muss sie erle­di­gen. Was soll ich dann tun?

Das stimmt, die Auf­ga­ben sind da, aber es ist gar nicht so schwer, sich mit ein paar win­zi­gen Tricks zu hel­fen und eine Men­ge Druck zu nehmen.
Es kann sogar Spaß machen, man braucht nur eine ein­zi­ge Grund­vor­aus­set­zung dazu, man muss indi­vi­du­ell schau­en und pla­nen und nicht Glau­bens­sät­ze und Zeit­plä­ne der Ande­ren übernehmen.

Fami­li­en, die regel­mä­ßig gemein­sam bespre­chen, was zu tun ist, kön­nen so die Auf­ga­ben auf frei­wil­li­ger Basis ver­tei­len. Auch die klei­nen Kin­der soll­ten dar­an betei­ligt sein und Auf­ga­ben über­neh­men dür­fen. Plant nicht zu eng und Puf­fer­zo­nen ein. Glaubst du wirk­lich, dass dein Kind Bal­lett, Fuß­ball, Quer­flö­te, Espe­ran­to und Schwim­men in einem Jahr zu ler­nen braucht?

Müs­sen wirk­lich auch Slips und Hand­tü­cher gebü­gelt werden?

Man­ches ist fle­xi­bel und muss nicht zwin­gend genau an dem einen, bestimm­ten Tag gesche­hen. Die wich­tig­ste Fra­ge dabei ist aber: “Muss das jetzt wirk­lich sein?”

Außer­dem las­sen sich vie­le Auf­ga­ben so fle­xi­bel um die festen Ter­mi­ne plat­zie­ren, dass am Ende des Tages oder zwi­schen­durch man auch noch etwas Zeit für sich fin­den kann und wenn man die­se jeden Tag kurz fin­den kann, hat man am Ende der Woche kein Gefühl, dass man das bis zum Frei­tag­bend nicht mehr schafft.